Berlin/Hannover: Wahl zum Präsidium: Duin fällt als einziger durch
dpa Berlin/Hannover. Der Einfluss der niedersächsischen SPD im Präsidium der Bundespartei schwindet. SPD-Landesparteichef Garrelt Duin aus Hinte scheiterte am Montag in Berlin als einziger Kandidat bei der Wahl zum neuen Parteipräsidium und erhielt vom Vorstand der Bundespartei nur 14 Stimmen. "Das ist ärgerlich", sagte der Ostfriese Duin der dpa am Montag zum Ergebnis. Nach seinen Angaben war das nicht abzusehen gewesen. "Ich hatte vom Vorstand deutliche Zusagen, dass die Wahl klappen sollte", zeigt sich Duin enttäuscht. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 16 der gedruckten Ausgabe der Ostfriesischen Nachrichten vom Dienstag, 24. November 2009.
Ostfriesische Nachrichten Online-Ausgabe vom 23.11.2009; 22:00:00 Uhr